Spezifische Zertifizierung von Brustzentren
Das Verfahren zur Zertifizierung von Brustzentren beinhaltet höhere Anforderungen als „nur“ KTQ oder ISO!
Wichtigste Besonderheit:
Es müssen Flussdiagramme erstellt werden, um Prozesse bzw. Patientinnenpfade abzubilden. Ziel soll sein, Transparenz über die Aufgaben und Kompetenz-Verteilung zu erreichen und nachhaltig abzusichern.
Flussdiagramme sind für folgende Bereiche gefordert:
- ambulante Diagnostik,
- Primärtherapie,
- Rezidiv-Therapie,
- Nachsorge,
- Palliation,
- Informationsfluss für Patientinnen / Angehörige und Leistungserbringer
Ein grundständig sorgfältig aufgebautes Modell kann die von den Visitoren verlangten Flussdiagramme quasi als Nebenprodukt ausgeben. Sowohl für die Visitation, aber auch für Verhandlungssituationen mit Partnern oder Krankenkassen, lohnt es sich, leicht den Nachweis führen zu können, dass die Prozesse transparent und effizient sind.
Aus unserer Sicht sind klare Behandlungsprozesse bzw. Patientinnenpfade auch Teil guter Qualität. Sie sollten den Weg des „best practice“ abbilden und transparent gestalten. Für das Qualitätsmanagement bieten durchschaubare Prozesse den Vorteil, leichter auch kleine Probleme erkennen zu können, um schneller den Finger auf die Wunden zu legen. Externe Leistungserbringer können eng in die Qualitätssicherungs-Kette eingebunden werden.
Wir unterstützen Sie gerne bei Aufgaben rund um Patientinnenpfade, Prozess- und Qualitätsmanagement sowie Zertifizierung.