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Fachinformationen für Führungskräfte im Krankenhaus

Alle Themen und Artikel im Überblick

 
  1. FolderStrategische Planung
    1. Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Stefan Kapferer im Interview zur Krankenhauspolitik - Teil 1/2
      Was bedeutet der Ministerwechsel für die Kliniken? JOMEC fragte den neuen Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium nach den Planungen für die laufende Legislatur ...
    2. Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Stefan Kapferer im Interview zur Krankenhauspolitik - Teil 2/2
      Was bedeutet der Ministerwechsel für die Kliniken? JOMEC fragte den neuen Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium nach den Planungen für die laufende Legislatur ...
    3. Bauplanung
      Die Prozessplanung entscheidet über das Sparpotenzial, das durch eine Sanierung bzw. einen Neubau erzielt werden kann ...
    4. Strategie im Verbund - Verbundlösungen für Kliniken und Krankenhäuser
      Gerade für kleine und mittelgroße Häuser bringen Verbundlösungen strategische Vorteile. Der „Faktor Mensch“ und das Management sind entscheidend ...
    5. Krankenhaus-Strategie im ambulanten Sektor
      Der ambulante Bereich ist en vogue. Mitmachen ist für Krankenhäuser Pflicht! Bevor man sich in den Paragraphendschungel stürzt, müssen die strategischen Ziele klar sein ...
    6. Leistungsplanung mit statistischen Daten - Fehlerquellen und beliebte Irrtümer
      "Schrumpft die Bevölkerung, gibt es weniger Fälle." "Wir werden Älter, deshalb bekommen wir mehr Fälle." Was stimmt? Das Bauchgefühl zur Fallzahlentwicklung bestimmt zu häufig die Strategie. Mehr zu typischen Fehlinterpretationen und finden Sie hier ...
    7. Werkzeuge und Daten zur Strategieentwicklung
      Vom Datenfriedhof zum sprießenden Acker: Kennzahlen und Analysedaten sind Grundlage der Strategieentwicklung und der Qualitätssicherung. Weitere Werkzeuge und einen Ablauffahrplan finden Sie hier ...
    8. Kennzahlen entwickeln und Verwalten (KTQ/Strategie)
      Kennzahlen und Analysedaten sind Grundlage der Strategieentwicklung und der Qualitätssicherung. Der KTQ-Katalog verlangt eine Vielzahl von Kennzahlen. Einige Informationen zur Kennzahlenentwicklung und -verwaltung finden Sie hier...
    9. Strategische Leistungsplanung + Medizinische Berichte
      Für Budgetverhandlungen mit den Kassen muss man optimal vorbereitet sein. Das bedeutet: Die eigenen Kennzahlen zu durchschauen. Wir schlagen folgende Schritte zur strategischen Leistungsplanung vor ...
    10. Einstieg in die Integrierte Versorgung
      Die Integrierte Versorgung ist ein neues, spannendes Marktsegment, dass es zu erobern gilt. Doch in neuen Märkten gibt es Gewinner und Verlierer. Wir bringen Sie auf die Gewinnerseite ...
  2. FolderQualitätsmanagement
    1. Qualitätskliniken.de - Mitmachen oder nicht?
      Qualitätskliniken.de ist als neues Internetportal unter den Klinikrankings ans Netz gegangen. Was es bringt und ob es sich lohnt, mitzumachen, beleuchten wir hier ...
    2. Zertifizierung von Zentren - Externer Qualitätsmanagementbeauftragter QMB
      Gerade bei Zentren verursachen Erst- und Rezertifizierungen einen enormen Aufwand. Wir nennen die wichtigsten „Baustellen“. Bei dünner Personaldecke hilft nur externe Unterstützung ...
    3. Aktuelle Veränderungen bei KTQ und DIN ISO
      Bei Erst- und Rezertifzierungen sollten die neuen Ver­sionen von KTQ bzw. DIN ISO genutzt werden. Hier die wichtigsten Änderungen mit Tipps zur Auswahl.
    4. Informationen zum gesetzlichen Qualitätsbericht 2008 / 2009
      Der gesetzliche Qualitätsbericht muss bereits am 31. August 2009 abgegeben sein. Er wird stark über das Internet genutzt und muss daher werbend wirken. Hier einige Tipps dazu ...
    5. KTQ-Countdown 8 Monate vor der Rezertifizierung
      Eine zu späte Planung der Rezertifizierung gefährdet das Zertifikat! 8 Monate vor Ablauf sollten die Vorbereitungen anlaufen. Ein Kurz-Check zum Projektauftakt vermeidet unnötigen Aufwand und spart Kosten ...
    6. Qualitäts-Kennzahlen systematisch entwickeln und nutzen
      Im Rahmen von Zertifizierungsverfahren, ob KTQ, DIN ISO oder andere, wird verstärkt Wert auf Kontroll- und Prüfmethoden gelegt. Hier ein kleiner Leitfaden und Tipps zur Entwicklung von Qualitäts-Kennzahlen ...
    7. Terminplanung für KTQ-(Re)Zertifizierung
      8 Monate vor Ablauf des Zertifikats muss die Planung für die Rezertifizierung stehen. Dann müssen auch gleich die nötigen Verträge geschlossen sein, wie unser Zeitplan zeigt ...
    8. Reha: Ab sofort: KTQ-Zertifizierung für Reha-Einrichtungen
      Die KTQ-Zertifizierung für Reha-Einrichtungen hat seit Januar 2006 ihren Testlauf hinter sich. Vorteil: Konkreter Fragenkatalog und Systemerfahrung aus über 400 zertifizierten Akutkrankenhäusern. Mehr zur Systematik und dem Fahrplan hin zum Zertifikat finden sie hier ...
    9. Infos zum gesetzlichen Qualitätsbericht 2007 (Berichtsjahr 2006)
      Kurzinfos zum neuen gesetzlichen Qualitätsbericht 2007 für das Berichtsjahr 2006: Änderungen und Termin ...
    10. KTQ-Rezertifizierung, KTQ-Katalog, Visitation
      Für die Rezertifizierung sind höhere Ansprüch der Visitoren zu erfüllen. Der strengere Bewertungsmaßstab des neuen Kataloges kommt hinzu ...
    11. Probevisitation mit Übung der "Kollegialen Dialoge" vermeidet Fehler
      Zur Vorbereitung der KTQ-Zertifizierung empfehlen wir eine Probevisitation. Wir üben mit Ihnen realistisch die Kollegialen Dialoge. Nicht um Fragen und Antworten auswendig zu lernen, sondern um die Präsentation zu verbessern und Wissenslücken aufzudecken. Wir haben hier zudem wichtige Fehlerquellen dargestellt ...
    12. Neuer KTQ-Katalog 5.0
      Der neue KTQ®-Katalog gilt ab 1. Mai 2005 mit strengeren Anforderungen ...
    13. Qualitätsmanagement-Einführung und Begleitung der Zertifizierung
      Am Beispiel KTQ zeigen wir, wie wir Sie bei der QM-Einführung und Zeritifizierung unterstützen und mit welchen Schritten wir vorgehen ...
    14. Spezifische Zertifizierung für Brustzentren
      Das Verfahren zur Zertifizierung von Brustzentren beinhaltet höhere Anforderungen als „nur“ KTQ oder ISO! Wichtigste Besonderheit ...
  3. FolderReorganisation
    1. Clinical Pathways / Klinische Pfade
      "Clinical Pathways" helfen, Abläufe und Prozesse zu verbessern, d.h. effizienter und patientenfreundlicher zu gestalten. Ihre Einführung muss exakt geplant werden, wobei viele Faktoren beachtet werden müssen ...
    2. Geschäftsprozesse optimieren, Wirtschaftlichkeit und Qualität sichern
      Geschäftsprozesse müssen effizient funktionieren. Vor allem bei (sektorenübergreifenden) "Clinical Pathways" gilt es, sie erst genau zu modellieren, bevor man sie beschreitet. Spezielle Tools helfen dabei ...
    3. Praxisbeispiel: Klinische Patientinnenpfade für Brustzentren
      Patientinnenpfade bieten Behandlern und Patientinnen eine Richtschnur, allerdings nur, wenn sie durchschaubar sind. Wie das gelingt und wie Patientinnenpfade aufgebaut werden können, erfahren Sie hier ...
    4. Hintergrund: Wandel des Managementsystems
      Hintergrund vieler "Modebegriffe" wie integrierte Versorgung, Clinical Pathways ist ein fast revolutionärer Wandel vom funktionsorientierten zum prozessorientierten Management. Hier eine Erläuterung dazu ...
  4. FolderArbeitszeit / Personal
    1. Stiefkind der Personalplanung: Personaleinsatz und Personalbedarf synchronisieren
      Weniger Wartezeit und Unzufriedenheit, dafür reibungslose Zusammenarbeit mit den Stationen: Gerade im Funktionsbereich lohnt es sich, Personaleinsatz und Bedarf zu synchronisieren.
    2. Rent a risk? Was beim Ärzte mieten zu bedenken ist
      Ärzte mieten ist eine schnelle Lösung bei akutem Personalmangel und hält mancherorts „den Laden am Laufen“. Doch rufen die Auftraggeber damit mehr Geister als ihnen lieb sein dürfte ...
    3. Personalbedarf qualifikationsgerecht anpassen
      Personal einsparen ist leicht, doch man stößt schnell an natürliche Grenzen. Das Management sollte stärker auf den optimalen Ressourceneinsatz achten. Das bedeutet Vollkräfte UND deren Qualifikation ...
    4. Möglichkeiten zum Umgang mit dem Ärztemangel
      Mehr als 20% der deutschen Kliniken können offene Arztstellen nicht mehr besetzen. JOMEC zeigt Möglichkeiten, wie Krankenhäuser durch strategische Personalplanung ihre Attraktivität für junge Mediziner erhöhen.
    5. Arbeitszeit: Prüfung der Aufsichtsbehörden (Gewerbeämter)
      JOMEC befragte bundesweit Aufsichtsbehörden dazu, wie eine Prüfung der Arbeitszeiten im Krankenhaus abläuft und was die Beamten planen ...
    6. Arbeitszeitgesetz, Arbeitszeitmodelle, Verlagerung ärztlicher Tätigkeiten
      Bevor neue Arbeitszeitmodelle aufgesetzt werden, ist eine qualifikationsgerechte Umverteilung der Aufgaben notwendig, um steigende Arbeitskosten abzufedern. Lesen Sie hier mehr dazu ...
    7. Neue Arbeitszeitmodelle / Arbeitszeitgesetz im Krankenhaus
      Am 1. Oktober 2005 tritt der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in Kraft; zudem läuft die Duldung alter, vom Arbeitszeitgesetz abweichender Regelungen spätestens Ende 2006 aus. Damit brechen für Ärzte neue (Arbeits-) Zeiten an ...
  5. FolderManagement / Controlling
    1. Risikoaudit für das Management | Haftungsrisiko, Abrechnungsbetrug, Organisationsverschulden
      Geschäftsführer, Chefärzte und andere Führungskräfte müssen qua Funktion auch für das Fehlverhalten anderer einstehen. Sie sollten ihre Haftungsrisiken kennen und sich schützen.
    2. Budgetverhandlungen 2009
      In den Budgetverhandlungen 2009 muss eine Vielzahl von Detailaspekten berücksichtigt werden. Schnell sind zigtausend Euro gewonnen oder verloren ...
    3. Investitionen in Medizintechnik und Software strategisch planen und verhandeln
      Clever verhandeln – oder verhandeln lassen? Wer sparen möchte, muss den Bedarf zunächst sauber planen. Anschaffungen sollten strategisch geplant sein. Hier einige Tipps zu Planung und Verhandlung ...
    4. Sichern Sie sich ab! Risikomanagement ist bei zunehmender Klagefreude unerlässlich
      Des einen Leid ist oft des anderen Freud. Bei Behandlungsfehlern leidet allerdings nicht nur der Patient, sondern auch das Krankenhaus durch Schadensersatzforderungen und Strafverfolgung. Beugen Sie wirtschaftlichen Schäden und Imageverlust vor. Ein Risikoassessment hilft, wie wir hier beschreiben ...
    5. Reha: Verordnungsverhalten und Wirtschaftlichkeit in Reha-Einrichtungen
      In Reha-Einrichtungen taucht oft ein besonderes Phänomen auf: Je nach Auslastung ändert sich das Verordnungsverhalten. Gegenmaßnahmen und weitere Aspekte zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in Reha-Einrichtungen finden Sie hier ...
    6. Jahresergebnis verbessern: 5 Sofortpakete für 10 Monate
      Anfang des Jahres lässt sich viel bewirken, um das Jahresergebnis zu verbessern. Wir nennen ihnen Schlagwortartig die wichtigsten Felder, um schnell einige hundertausend Euro zu sparen bzw. zusätzlich zu erlösen.
    7. Kostenbewusstsein und Kostensenkung im Krankenhaus durch Kostentransparenz und Incentives
      Wenn die großen Sparmaßnahmen eingeleitet sind, sind die alltäglichen Abläufe und Arbeitsschritte im Krankenhaus an der Reihe: Kostensenkungen sind an vielen kleinen Stellen möglich, die sich gehörig aufsummieren. Wir beschreiben hier Möglichkeiten, das Kostenbewusstsein im Krankenhaus zu stärken ...
    8. Offene Forderungen: Ablaufverbesserung zur Rechnungsstellung, Zahlungsverzögerungen, MDK-Prüfung, Mahnung
      Bundesweit beklagen rund 95 Prozent aller Krankenhäuser Zahlungsverzögerungen in größerem Umfang. Durchschnittlich kommt es bei rund 31 Prozent der stationären Fälle zu Zahlungsverzögerungen bzw. -verweigerungen, also bei fast jedem dritten Patienten! Krankenhäuser können durch eigene Maßnahmen einen großen Teil der Probleme vermeiden ...
    9. Krisensymptome erkennen - Prävention statt Sanierung
      "Die Kosten müssen runter" - denn am Ende der Konvergenzphase darf das Krankenhaus nicht als Sanierungs- oder gar Insolvenzfall dastehen. Wir haben nachfolgend wirtschaftliche und organisatorische Krisensymptome zusammengestellt. Es gilt: "Prävention statt Sanierung" ....
    10. DRG-Benchmarking, DRG-Analysen, DRG-Auswertungen
      Mit dem detaillierten und trotzdem leichten Überblick über Ihre DRG-Daten können Sie Fehlentwicklungen stoppen – Um dann strategisch sicher zu steuern. Wir bieten preisgünstigen "Full-Service" und analysieren Ihre §21-Daten und vergleichen sie mit passenden Gruppen. Und so funktioniert's ...
  6. FolderEinkauf / Logistik
    1. Die Tücken der Einkaufsgemeinschaften, Einkaufsverbünde und Einkaufsgenossenschaften für Krankenhäuser und Kliniken
      Einkaufsverbünde und -genossenschaften erfüllen nicht immer die hohen Erwartungen. Vor einem Beitritt sollte auch das Kleingedruckte geprüft werden. Mehr dazu lesen Sie hier ...
    2. Einsparpotenzial Einkauf / Technik; Vertragsverhandlung, Contracting,
      Im scheinbar nebensächlichen Bereichen des Budgets für Einkauf und Technik stecken meist noch große Sparpotenziale. Wo und in welcher Höhe lesen Sie hier ...
  7. FolderKlinikmarketing
    1. Wie funktioniert gutes Einweisermarketing? [Einweiserbindung, Zuweisermarketing, Zuweiserbindung, Krankenhausmarketing, Klinikmarketing]
      Strategisches Einweisermarketing wird immer noch unterschätzt. Hier die wichtigsten Studienergebnisse zum Thema und ein Analyse-Beispiel ...
    2. Opportunitätskosten vermeiden durch bessere Kommunikation
      Kommunikationsfehler führen zu massiven Einnahmeausfällen. Dass schon "ein schlechter Tag" eines Arztes dem Krankenhaus 16.000 Euro kosten kann, zeigt unsere Berechnung anhand eines wahren Praxisbeispiels ...
    3. Studie: Kommunikation und Kooperation von Krankenhausärzten mit Niedergelassenen
      Widerspruch zu allen Ratgebern: Nicht Pressemitteilungen und teure Hochglanzbroschüren verbessern die Kommunikation, sondern ...
  8. FolderCoaching
    1. Was bedeutet Coaching?
      Coaching ist kein Luxus, sondern kann Führungskräfte bei schwierigen Aufgaben sinnvoll begleiten. Hier mehr über die "Hilfe zur Selbsthilfe" ...
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  • Management-Risikoaudit reduziert Haftungsrisiken
    Geschäftsführer, Chefärzte und andere Führungskräfte müssen qua Funktion auch für das Fehlverhalten anderer einstehen. Sie sollten ihre Haftungsrisiken kennen und sich schützen. mehr
  • Personaleinsatz und Personalbedarf synchronisieren
    Weniger Wartezeit und Unzufriedenheit. Gerade im Funktionsbereich lohnt es sich, Personaleinsatz und Bedarf zu synchronisieren.mehr
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    Qualitätskliniken.de ist als neues Internetportal ans Netz gegangen. Was es bringt und ob es sich lohnt, mitzumachen.mehr
  • Zertifizierung von Zentren
    Zentrumszertifizierungen verursachen enormen Aufwand. Wir nennen die wichtigsten „Baustellen“. Bei dünner Personaldecke hilft ein externer QMB ... mehr